Familienbuch Euregio

Benno Süskind
* 14.08.1900 jd Jülich    + 17.05.1966 Coesfeld
Beruf: Kaufmann 
[Dovern] Jülicher Juden, Benno Süskind, *14.08.1900 Jülich, 1. Ehe in Eisfeld 1927/19, 2 Ehe Köln 27.6.1941, Sohn von Julius Süskind und Helene Hertz 
[Corbach] Seite 430, III. Transport Riga 7.12.1941, N° 177, 178, von Köln Sternengasse 54, Benno Süsskind, *14.8.00, Arbeiter, kein Vermögen, Klara Süsskind, (Samuel), *16.10.04 Leiwen, Vermögen 
[Biografie] Rheinland-Pfälzische Personendatenbank 2006, Benno Süsskind, *14.8.1900 Jülich, gestorben 14.5.1966 Coesfeld, Kaufmann, Fachgebiete: Industrie, Handwerk. Benno Süsskind kam nach dem Zweiten Weltkrieg und der erlittenen Haft im Konzentrationslager Bergen-Belsen nach Trier. Als Nachfolger von Dr. Heinz Kahn übernahm er 1947 den Vorsitz der von diesem nach dem Krieg wieder gegründeten Jüdischen Gemeinde Trier, die er zusammen mit Dr. Jakob Voremberg bis zum Jahre 1962 repräsentierte. Die ersten Gottesdienste wurden organisiert, zunächst in verschiedenen angemieteten Räumlichkeiten, bis im Jahre 1956 die neuerbaute Synagoge an der Kaiserstraße unter großer Anteilnahme weltlicher und kirchlicher Repräsentanten feierlich eröffnet werden und ein regelmäßiges Gemeindeleben wieder stattfinden konnte. Heirat: mit Wilhelmine David 
oo 1927 Eisfeld mit NN NN
2 Heiraten:
∞  Klara Samuel

∞  Wilhelmine David
Eltern: Julius Süskind und Helena Hertz
Link: Benno Süsskind in der Rheinland-Pfälzische Personendatenbank
Villa Buth 1941-1942
Klara Samuel
* 16.10.1904 jd Leiwen    + 12.10.1944 Stutthof
[Corbach] Seite 430, III. Transport Riga 7.12.1941, N° 177, 178, von Köln Sternengasse 54, Benno Süsskind, *14.8.00, Arbeiter, kein Vermögen, Klara Süsskind, (Samuel), *16.10.04 Leiwen, Vermögen 
[Gedenkbuch] Klara Süsskind geborene Samuel, *16.10.1904 Leiwen / Trier, wohnhaft in Köln, deportiert ab Köln am 7.12.1941 nach Riga, Ghetto, am 1.10.1944 nach Stutthof, Konzentrationslager, umgekommen am 12.10.1944 in Stutthof, Konzentrationslager 
Opfer der Shoa
Villa Buth 1941-1942
Benno Süskind
* 14.08.1900 jd Jülich    + 17.05.1966 Coesfeld
Beruf: Kaufmann 
[Dovern] Jülicher Juden, Benno Süskind, *14.08.1900 Jülich, 1. Ehe in Eisfeld 1927/19, 2 Ehe Köln 27.6.1941, Sohn von Julius Süskind und Helene Hertz 
[Corbach] Seite 430, III. Transport Riga 7.12.1941, N° 177, 178, von Köln Sternengasse 54, Benno Süsskind, *14.8.00, Arbeiter, kein Vermögen, Klara Süsskind, (Samuel), *16.10.04 Leiwen, Vermögen 
[Biografie] Rheinland-Pfälzische Personendatenbank 2006, Benno Süsskind, *14.8.1900 Jülich, gestorben 14.5.1966 Coesfeld, Kaufmann, Fachgebiete: Industrie, Handwerk. Benno Süsskind kam nach dem Zweiten Weltkrieg und der erlittenen Haft im Konzentrationslager Bergen-Belsen nach Trier. Als Nachfolger von Dr. Heinz Kahn übernahm er 1947 den Vorsitz der von diesem nach dem Krieg wieder gegründeten Jüdischen Gemeinde Trier, die er zusammen mit Dr. Jakob Voremberg bis zum Jahre 1962 repräsentierte. Die ersten Gottesdienste wurden organisiert, zunächst in verschiedenen angemieteten Räumlichkeiten, bis im Jahre 1956 die neuerbaute Synagoge an der Kaiserstraße unter großer Anteilnahme weltlicher und kirchlicher Repräsentanten feierlich eröffnet werden und ein regelmäßiges Gemeindeleben wieder stattfinden konnte. Heirat: mit Wilhelmine David 
oo 1927 Eisfeld mit NN NN
2 Heiraten:
∞  Klara Samuel

∞  Wilhelmine David
Eltern: Julius Süskind und Helena Hertz
Link: Benno Süsskind in der Rheinland-Pfälzische Personendatenbank
Villa Buth 1941-1942
Wilhelmine David
* 14.12.1905 jd Coesfeld    + 13.04.1995 Coesfeld
[OFB] Coesfeld, online-ofb.de 2017, Wilhelmine David, *14.12.1905 Coesfeld, +13.04.1995 Coesfeld, Heirat 19.3.1936 Coesfeld mit Gustav Cohen, Heirat 30.3.1947 Schweden mit Benno Süßkind, Tochter von Carl David und Bertha Anja Paula Eichenwald. 1947 wanderte Wilhelmina David nach Göteborg aus, nachdem sie zuvor in einem Erholungsheim in Schweden gelebt hatte. 1966 lebte sie wieder in Coesfeld. 1962 zog sie von Trier nach Coesfeld um. 
oo 19.3.1936 Coesfeld mit Gustav Cohen 
Eltern: Carl David und Bertha Anja Paula Eichenwald
Link: Schicksale der Jüdischen Coesfelder zwischen Bedrohung und Ermordung 1919-1945

 
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