Familienbuch Euregio

Johann Wilhelm Frenken
* 11.11.1809 rk Karken    + 11.12.1887 Köln
Beruf: Katholischer Geistlicher, Gymnasiallehrer, Schulrat, Domkapitular 
[IGI] [Taufbuch] Karken, Katholische Kirche, Joannes Wilhelmus Frenken, Taufe am 11.11.1809, Sohn von Matthiae Frenken und Mariae Elisabethae von der Lohe 
[Taufbuch] Karken, St. Severin, rk, Joannes Wilhelmus Frenken, Taufe am 11.11.1809, Sohn von Matthiae Frenken und Mariae Elisabethae von der Lohe; Paten: Leonardus Frenken, Anna Maria von der Lohe 
[Heinsberg] 1993, S. 89-93, Wilhelm Frenken: Dr. h. c. Johann Wilhelm Frenken aus Karken, 1809-1887, Besuch des Königlichen Gymnasiums in Aachen, 1829 Studium der Theologie in Bonn bei Georg Hermes, Kaplan an der Münsterkirche in Bonn, 1834 Religions- und Hebräischlehrer an dem Königlichen Gymnasium in Aachen, 1840 Regierungs- und Schulrat in Aachen, 1849 Kanoniker an der Stiftskirche zu Aachen (Aachener Dom), 1851 Domkapitular in Köln, Generalvikariatsrat, als solcher 1861 entlassen wegen gegensätzlicher Auffassung zu den restaurativen Bestrebungen des Erbischofs von Geissel, 1887 von Erzbischof Krementz wieder eingesetzt; Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die katholische theologische Fakultät Breslau, 1868 Verleihung des Roten Adlerordens II. Klasse mit Eichenlaub durch die preussische Regierung 
[Sterbeurkunde] Köln 4361/1887, Wilhelm Frenken, +11.12.1887 Köln, Margarethen Kloster 5 (Dompropstei); Domkapitular, wohnhaft in Köln, Margarethen Kloster 5; 78 Jahre, geb. in Karken Kreis Heinsberg, katholisch, ledig; Sohn von Mathias Frenken, Ackerer, und NN von der Lohe, Eheleute, verstorben in Karken; Anzeigender: Doctor Joseph Frenken, Gerichts-Assessor, Köln, Hohenzollernring 97  
[Grabstein] Köln-Melaten, HWG Feld 19 / Lit. D, Domherrengruft: R. D. Wilhelmus Frenken, + 11. Decembris 1887
Eltern: Mathias Joseph Frenken und Maria Elisabeth von der Lohe
Grabstätte des Kölner Domkapitels auf Melaten

 
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