Familienbuch Euregio

Adolf Wamper
* 23.06.1901 rk Grevenberg / Würselen    + 22.05.1977 Essen
Beruf: Bildhauer 
[Taufbuch] Würselen, St. Sebastian, rk, 1901, XXIII Junii natus et 24. ejdm renatus est Adolfus Wamper, IIIa proles Franc. Jos. Wamper et Annae Mariae Krahe, conj. in Grevenberg, Susceperunt Adolfus Krahe in Grevenberg et Gertrudis Krahe in Höngen 
[Wikipedia] Adolf Wamper, * 23.6.1901 in Würselen; +22.5.1977 in Essen, war ein deutscher Bildhauer. Seine Werke waren meist gegenständlich von teilweise abstraktem Realismus. Zuletzt war er künstlerischer Leiter an der Essener Folkwang-Hochschule. 1936 konnte Wamper einige Eingangreliefs an der Freilichtbühne auf dem Olympiagelände Berlin ausführen. Nach vielen offiziellen Aufträgen wurde seine Skulptur Genius des Sieges 1940 auf der Großen Deutschen Kunstausstellung in München der Öffentlichkeit präsentiert. Sein bekanntestes Alterswerk ist Die schwarze Madonna von Remagen, welche er aus dem Schlamm des Gefangenenlagers "Goldene Meile" gefertigt hatte. Zu seinen weiteren Werken gehören unter anderem die Bronzeplastik des denkmalgeschützten Turnfestdenkmals, das in Essen an des Deutsche Turnfest 1963 erinnert, sowie die Bronzefigur des Marktbrunnens in Essen-Rüttenscheid, der ebenfalls unter Denkmalschutz steht.
Eltern: Franz Joseph Wamper und Anna Maria Krahé
Link: Wikipedia - Adolf Wamper
Link: Wikipedia - Kapelle Schwarze Madonna
Link: Portal Rheinische Geschichte - Adolf Wamper (1901-1977), Bildhauer

 
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